Heute bei Sonnenaufgang hatten wir Besuch einer größeren Gruppe von Delphinen, Noah zählte neun, die sich um unser Schiff herum sichtlich wohl fühlten. Mal zeigten sie Sprünge, mal drehten sie sich auf den Rücken, mal schwammen sie, wahrscheinlich jagend, im größeren Kreis.


Der Ausflug des Tages ging zu den Mitchell Falls, einem touristischem Hotspot der Kimberleys, erreichbar über eine 4WD Road als Abzweigung der Gibb River Road. Oder per Helicopter vom Strand aus.
Wir flogen 20min zum bekannten Plateau in das sich über 130km der Mitchellriver mit unzähligen Zuflüssen eingegraben hat. Von oben war das System aus großen und kleinen Flussarmen eindrucksvoll zu beobachten. Auf den Sandbänken lagerten Krokodile, in den Einschnitten war eine komplett andere Vegetation zu sehen als auf dem Plateau selbst. Es drängten sich die Pflanzen regenwaldartig um die kleineren Flüsse, sodass vom Wasser nicht mehr viel zu sehen war. An den härteren Felskanten bildeten sich Wasserfälle, so auch die Mitchell Falls.









Oberhalb dieser fünf imposanten Kaskade staut sich das Wasser zu einer ausgedehnten Fläche, die zum Schwimmen nur so einlädt. Krokodile sind dort nicht zu finden, weil sie die Wasserfälle nicht überwinden können.





Eure


